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Elektrowerkzeug-Kaufberatung

Schweißen für Heimwerker

Wenn die Lust am Heimwerken entfacht ist, gibt es kaum noch Grenzen. Und da ein jedes Projekt die richtige Vorbereitung und professionelles Werkzeug benötigt, darf es auch daran nicht scheitern. Ein Werkzeug, welches in vielen Garagen und Kellern der Heimwerker selbstverständlich ist, ist das Schweißgerät. Doch bevor man sich vom Arbeitsfieber anstecken lässt und in den Baumarkt stürmt, um sich ebenfalls mit einem Schweißapparat zu versorgen, sollte sich genau über dieses Werkzeug informieren, wie z. B. auf http://www.baumarkt.net/thema/elektrowerkzeuge, wo genau erklärt wird, worauf man beim Kauf achten sollte.

 

Schweißen ist nicht gleich Schweißen

Hier kommt es darauf an, welche Arten von Schweißen es gibt. Einfach ausgedrückt gibt es das Autogenschweißen, das auch als Schweißbrenner bezeichnet wird, das Lichtbogenschweißen, das MIG und MAG Schweißen, das Widerstandspressschweißen und das Ultraschallschweißen. Unter den Lichtbogenschweißgeräten sind besonders die Punktschweißgeräte weit verbreitet. Die hier vorgestellten Arten des Schweißens lassen schnell erkennen, dass für das Schweißen mehr als nur ein Schweißgerät erforderlich ist. Wer also beabsichtigt, das Handwerk des Schweißens zu erlernen, wird um einen Kurs nicht umhinkommen.

 

Erst der Kurs, dann der Baumarkt

Gut Ding braucht Weile. Das gilt für das Handwerken ebenso wie für das Fachwissen. Bevor man zu Lichtbogenschweißgerät und Elektroden greift, sollte man sich in einem Kurs ausbilden lassen. Denn Schweißen setzt viel Wissen voraus. Werden z. B: zwei Metallteile miteinander verschweißt, wirken Wärme und Kraft auf die Metallteile ein. Die Gefahr, dass sich die Metallteile unter dem Einfluss von Wärme und Kraft verformen, ist bei ungeübten Handwerker unvermeidbar.

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